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Das Forschungsprojekt "Müchner Leerstellen" des elften Jahrgangs des Elitestudiengangs Osteuropastudien beschäftigte sich mit wenig bekannten Orten der NS-Zwangsarbeit in München und Umgebung. Im Zentrum des Projekts standen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus dem östlichen Europa. Ein Ort, der insgesamt sieben "Leerstellen", ist die Grundschule an der Stielerstraße in München. Am 18. Mai 2017 berichten die Projektleiterinnen zusammen mit Studierenden in der Grundschule an der Stielerstraße über die Spurensuche. mehr

Was hat München mit der Russischen Revolution zu tun? Sehr viel mehr, als man gemeinhin annimmt. Die Studierenden des Elitestudiengangs Osteuropastudien sind diesen Verflechtungen nachgegangen: von Lenins Zeit in München über die Beteiligung russischer Revolutionäre an der Münchner Räterepublik bis hin zu russischen Emigranten, die Hitlers NS-Ideologie beeinflussten. Eine Plakatausstellung, die vom 24.02.2017 - 23.04.2017 in der Seidl-Villa in München-Schwabing zu sehen ist beleuchtet die vielfältigen Zusammenhänge zwischen München und dem revolutionären Russland. mehr

Der interdisziplinäre Elitestudiengang Osteuropastudien besteht seit 2004. Das Masterprogramm ist ein gemeinsames Projekt der LMU München und der Universität Regensburg. Es ist im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern, einer Wissenschaftsförderungsinitiative des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, eingerichtet worden. Zahlreiche Einrichtungen der bayerischen Osteuropaforschung sind als Partnerinstitutionen in den Studiengang miteinbezogen. mehr