Elitestudiengang Osteuropastudien
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Partner in der Wissenschaft

Der Studiengang Osteuropastudien kooperiert mit den wichtigsten bayerischen Forschungseinrichtungen im Themenfeld Osteuropa, deren Mitarbeiter sich auch an der Lehre beteiligen:

graduiertenschule-grossEine besonders enge Zusammenarbeit besteht mit der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien. Wie der Studiengang ist die Graduiertenschule eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Regensburg. Sie wird aus Mitteln der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert und hat im November 2012 ihre Tätigkeit aufgenommen.

CC_Wortmarke_CMYKEine enge Zusammenarbeit besteht auch mit dem Collegium Carolinum, der interdisziplinären Forschungsstelle für die Geschichte der böhmischen Länder in München. Osteuropa-Studierende und -Absolventen sind in die Forschungsprojekte »Diskurse von Opferverbänden« und »Religions- und Kirchengeschichte der böhmischen Länder im 20. Jahrhundert« eingebunden.

Daneben kooperieren die Osteuropastudien mit:

IOS-Logo2017-blauDTDas Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die aus der zum 1. Januar 2012 erfolgten Fusion von Osteuropa-Institut und Südost-Institut hervorgegangen ist. Das IOS führt die Arbeit dieser beiden traditionsreichen Institute in neuer Form fort. Es zeichnet sich zum einen durch die Bündelung von geschichts- und wirtschaftswissenschaftlicher Expertise aus, zum anderen durch die Betrachtung des östlichen und des südöstlichen Europas. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die ausgeprägte internationale Ausrichtung des Instituts.

Das InsLogo_ikgstitut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) erforscht Geschichte, Literatur und Sprache der ostmittel- und südosteuropäischen deutschen Siedlungs- und Herkunftsgebiete in ihren unterschiedlichen historischen und regionalen Kontexten. In Kooperation mit Partnern aus deutschen, österreichischen, ostmittel- und südosteuropäischen Universitäten (Ungarn, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Republik Moldau und westliche Ukraine) fördert das IKGS durch Initiierung von Forschungsprojekten und Durchführung von Fachveranstaltungen sowie Herausgabe von Publikationen den nationalen und internationalen wissenschaftlichen Diskurs.

Institut für OstrechtInstitut für Ostrecht
Das 1957 gegründete Institut für Ostrecht beschäftigt sich mit der systematischen Erforschung der Rechtssysteme in den Staaten Mittel- und Osteuropas sowie der GUS einschließlich der Rechtspraxis und der Rechtswissenschaft, mit der Verbreitung der Forschungsergebnisse in Deutschland und im Ausland sowie mit der Stärkung des wissenschaftlichen Erfahrungsaustauschs und der internationalen Beziehungen auf allen Gebieten des Rechtswesens.

Bayerische StaatsbibliothekEine kontinuierliche Kooperation in der Lehre besteht mit der Bayerischen Staatsbibliothek, die Osteuropa zum Sondersammelgebiet hat. Der Methoden- und Recherchekurs, den alle Osteuropa-Studierenden alljährlich durchlaufen, wird gemeinsam mit der Osteuropa-Abteilung der Bayerischen Staatsbibliothek durchgeführt: Beitrag (PDF, 46 KB) von Dr. Gudrun Wirtz, Leiterin der Abteilung, erschienen im Bibliotheksmagazin 3/2007.

vifaostDie Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa ViFaOst ist ein fachübergreifendes Regionalportal, das wissenschaftlich Interessierten ein vielfältiges, kostenfreies Angebot zur Osteuropaforschung bietet. Die Trägereinrichtungen sind die Bayerische Staatsbibliothek, das Herder-Institut in Marburg, die Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der LMU sowie das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg. ViFaOst wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG gefördert und ist Partner von vascoda.

Südosteuropa-GesellschaftDer Studiengang lädt gemeinsam mit der Südosteuropa-Gesellschaft regelmäßig zu Vorträgen und Podiumsdiskussionen ein.

 

duhk_logo_160509Die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission (DUHK) hat im Februar 2015 ihre Arbeit aufgenommen. Sie steht damit am Anfang ihrer Bemühungen, eine institutionelle Verbindung zwischen der deutschen und der ukrainischen Geschichtswissenschaft zu schaffen und die Verbreitung von Wissen um die deutsche und ukrainische Geschichte wechselseitig zu befördern.

Amorost_logoDer gemeinsame Alumniverein "AMUROst e.V." des Elitestudiengangs Osteuropastudien (ESG) und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS) vereint Osteuropa-ExpertInnen aus deren Umfeld. Das Ziel ist es den Kontakt zwischen den Ehemaligen zu stärken, einen erleichterten Informationsfluss über jeweilige berufliche Entwicklungen und Perspektiven zwischen Studierenden, Doktoranden und Ehemaligen zu fördern, den Austausch über wissenschaftliche Themen sowie mit Beratung Wirtschaft und Politik zu Mittel-, Südost & Osteuropa zur Verfügung zu stehen.

Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde DGO und der Carl Friedrich von Siemens Stiftung organisiert der Studiengang einmal im Semester einen Gastvortrag in den Räumen der Stiftung am Südlichen Schlossrondell in Nymphenburg. Vortragende zu Themen der osteuropäischen Geschichte waren Dr. Michael Thumann (Die ZEIT, Hamburg), Dr. Jürgen Zarusky, (Institut für Zeitgeschichte, München) und Prof. Dr. Jutta Scherrer (EHESS, Paris).