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Medien der Erinnerung

Oktober 2006 - Juli 2007

Im Zentrum des Projektkurses »Medien der Erinnerung« unter Leitung von Prof. Dr. Marie Janine Calic und  Prof. Dr. Klaus Roth standen individuelle und kollektive Konstruktionen von Vergangenheit und ihre unterschiedlichen medialen Repräsentationsformen (z.B. Film. Literatur, Theater, Denkmäler). Nach theoretischer Vorarbeit wurden konkrete Fallbeispiele, wie z.B. der Umgang mit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, analysiert. Am 16. Juli 2007 wurden die Ergebnisse in einer öffentlichen Veranstaltung und in einer Broschüre präsentiert.

Projektpräsentation

Am 16. Juli 2007 war es so weit: Wir konnten die Ergebnisse unserer zweisemestrigen Projektkursarbeit vorstellen und die druckfrische Broschüre verteilen. Das Programm des von uns Studenten organisierten Abend bestand aus vier verschiedenen Präsentationen, die die Ergebnisse unserer Projektarbeit veranschaulichen und den Gästen die Lektüre unseres Büchleins schmackhaft machen sollten. Den Anfang machte das deutsch-russische Projekt »Geschichte mit den Augen des Anderen Sehen«. Im Anschluss daran ging es um zwei wichtige historische Ereignisse, die sich erst kürzlich zum 50. bzw. zum 20. Mal jährten: Der Ungarnaufstand 1956 und die Tschernobyl-Katastrophe 1986. Diese Themen bildeten den Rahmen unserer Projektarbeit unter dem Motto »Medien der Erinnerung«.

VOLLSTÄNDIGER BERICHT

BILDERGALERIE PROJEKTPRÄSENTATION

Download:
Vorwort der Broschüre - PDF mit 13 KB